
Foto: Hochspannungsleitung, dts Nachrichtenagentur
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD will die Kosten der Energiewende für Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger abmildern. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”. Bundestagsfraktionsvize Ulrich Kelber fordert unter anderem Minikredit-Programme, mit denen einkommensschwache Haushalte energieeffiziente Geräte kaufen können.
Zusätzlich will Kelber, dass die Energieversorger jedem Haushalt pro Person 500 Kilowattstunden Strom im Jahr zum günstigsten Tarif zur Verfügung stellen. Intelligente Stromzähler in jeder Wohnung sollen außerdem dafür sorgen, dass “eine begrenzte Strommenge pro Stunde zur absoluten Grundversorgung” zur Verfügung steht. Diese Stromzähler könnten mit einem Prepaid-Guthaben ausgerüstet werden. [dts Nachrichtenagentur]
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