• Home
  • Magazin
  • Men
  • Blog
  • Style
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Reise
  • Stars
  • Lifestyle
  • Sport
  • Tech
  • Wissen
  • Fragen
exnews

Himmelsleuchten: Rätsel um Lichtschweif über Deutschland gelöst

Die Lichterscheinungen, die viele Deutsche an Heiligabend beobachten konnten, haben eine einfach Erklärung. Laut der ESA handelte es sich um verglühende Teile einer russischen Sojus-Rakete. Eine Gefahr für Menschen bestand nicht.

Berlin – Das Rätsel um den Lichtschweif, der in weiten Teilen Deutschlands zu teils aufgeregten Spekulationen geführt hat, ist gelöst. Wie ein Sprecher der Europäischen Weltraumbehörde ESA in Darmstadt mitteilte, handelte es sich um den verglühenden Teil einer Sojus-Rakete. Genau genommen sei es die Oberstufe der Sojus-Rakete gewesen, die kürzlich drei Weltraumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS gebracht habe.

Dies hätten Untersuchungen einer ESA-Expertengruppe eindeutig ergeben. Nun seien die Raketen-Bestandteile etwa 80 Kilometer über der Erde verglüht. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe nach Angaben der Behörde zu keiner Zeit bestanden.

Glühender Schweif über Deutschland

An Heiligabend meldeten sich diverse Augenzeugen bei Radiosendern und berichteten von drei glühenden Streifen mit einem breiten Schweif, die sie gegen 17:30 Uhr gesehen hätten. Der Lichtschweif habe sich dann in mehrere weitere Teile zerstreut. Zunächst gab es Spekulationen über die Sichtung eines Meteoriten. [dts Nachrichtenagentur]


Redaktion Politik


Schade, das hätte ich auch gerne gesehen. Ich war zu diesem Zeitpunkt allerdings in Wernigerode (Harz) und dort gab es nur einen wolkigen Himmel zu sehen. So ein Phänomen sorgt natürlich gerade an Weihnachten für die wildesten Spekulationen. Bei der großen Menge an Material (bis zu 200 Tonnen), das jährlich auf die Erde fällt, sind solche Lichterscheinungen allerdings keine echte Sensation.

Dein Kommentar:
« Beerdigung von Johannes Heesters am Freitag in München
» Justin Bieber feiert Weihnachten mit Familie