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Gesundheit

Belastungs-EKG: Warum man bis an die Leistungengrenze gehen muss

Warum man beim Belastungs-EKG seine Leistungsgrenze testen muss: Wenn der Arzt ein Belastungs-EKG durchführt, dann hat die Untersuchung nur Sinn, wenn der Patient auf dem Fahrrad-Ergometer bis zur Belastungsgrenze strampelt. Angesetzt wird diese Untersuchung, wenn der Patient von Luftnot, einen unregelmäßigen Puls oder Brustschmerzen bei körperlicher Anstrengung berichtet hat.

Nur mit Erschöpfung sind Unregelmäßigkeiten zu finden

„Die Erschöpfung ist wichtig. Erst dann kann man sicher sein, eine mögliche Unregelmäßigkeit zu erkennen“, erklärt Professor Herbert Löllgen, Kardiologe und Sportmediziner aus Remscheid, in der „Apotheken Umschau“. Eine solche Untersuchung kann auch sinnvoll sein, wenn jemand nach längerer Zeit ohne sportliche Aktivitäten neu ins Training einsteigen will.

Patienten merken oft nichts von Problemen

Patienten fühlen sich oft gesund und fit, ohne zu ahnen, dass sie unter Belastung Herzprobleme bekommen können.

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