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Gesundheit

Diabetes: Gefahr für das Auge

Regelmäßig zum Augenarzt, weil die Wahrscheinlichkeit für Netzhautschäden groß ist

Unter den Folgekrankheiten des Diabetes spielen Schäden der Netzhaut („Retinopathie“) im Auge eine besondere Rolle.

Nach 20 Jahren ist bei neun von zehn Zuckerkranken eine Retinopathie nachweisbar – zumindest eine leichtere Form davon, berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Netzhautschäden sind heute mit dem Laser gut behandelbar. Je früher eine Retinopathie erkannt wird, desto besser lässt sich Sehstörungen vorbeugen.

Diabetes-Spezialisten empfehlen, dass Patienten jährlich beim Augenarzt eine Untersuchung vornehmen lassen. Sie ist schnell gemacht und wird bei Diabetikern von den Kassen bezahlt. Findet der Augenarzt Netzhautdefekte, soll unbedingt der Hausarzt davon erfahren, denn dann werden auch andere häufige Folgekrankheiten durch Gefäßveränderungen wahrscheinlicher.

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