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Gesundheit

Geschlechtskrankheiten wieder auf dem Vormarsch

Kondom

Kondom (Foto: VadimGuzhva | Bigstock)

Mit der besseren Behandelbarkeit von HIV/AIDS steigt offenbar die Sorglosikeit und die Kondomnutzung sinkt. Das Ergebnis: HIV und Syphilis sind wieder auf dem Vormarsch.

Lesezeit: 1 Minuten

Die sinkende AIDS-Angst macht zu sorglos – Die Zahl der HIV- und Syphilis-Infektionen steigt wieder. Auch andere sexuell übertragbare Krankheiten erleben ein Comeback, berichtet die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau. Die verbesserten Überlebenschancen von AIDS-Patienten haben offenbar zu einer neuen Sorglosigkeit geführt.

Steigende Zahl von Geschlechtskrankheiten

Folge: Im Jahr 2002 gab es zum ersten Mal seit Jahren wieder mehr Neuerkrankungen. Mit dem häufigeren Verzicht auf Kondome kehren auch andere Geschlechtskrankheiten zurück. Die bekanntesten sind Syphilis und Tripper. Nicht weniger gefährlich, aber weitaus häufiger sind allerdings Genitalherpes, Papilloma- und Chlamydien-Infektionen. Herpes kann bei einer Schwangerschaft schwerwiegende Folgen für das ungeborene Kind haben. Das Papillomavirus (HPV) ist für verschiedene Krebsarten bei Mann und Frau verantwortlich. Für rund 80 Prozent aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs soll es der Auslöser sein. Chlamydien sind eine bedeutsame Ursache der Unfruchtbarkeit bei Frauen. Ein guter Schutz sind nach wie vor Kondome. Sie wehren nicht nur AIDS ab, sondern auch andere sexuell übertragbare Krankheiten.

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