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Gesundheit

Grauer Star: „Multifokallinse“ selten sinnvoll

Klassische Kunstlinse plus Lesebrille sind verlässlicher

Muss die getrübte Augenlinse beim Grauen Star durch eine Kunststofflinse ersetzt werden, steht dafür heute auch schon eine „Multifokallinse“ zur Verfügung. Sie ermöglicht, wie eine vergleichbare Brille, Nah- und Weitsehen. Laut einem Bericht des Apothekenmagazins Senioren Ratgeber können diese Ersatzlinsen aber Probleme mit dem Kontrastsehen und der maximal möglichen Sehschärfe bringen. „Wer hohe Anforderungen an seine Sehkraft stellt, etwa als Autofahrer, ist mit einer klassischen Kunstlinse in der Regel besser versorgt“, sagt der Münchner Augenarzt Prof. Dr. Klaus Riedel, „auch wenn er dann beim Lesen wie bisher auf eine Brille angewiesen ist.“ Multifokallinsen müssen oft auch vom Patienten selbst bezahlt werden.

Quelle: Senioren Ratgeber 5/2006

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