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Gesundheit
Wechseljahre: Hormonbehandlung erhöht Risiko für Inkontinenz

Wechseljahre

Wechseljahre (Foto: Rido81 | Bigstock)

Die Hormonersatztherapie in den Wechseljahren steht wegen diverser Nebenwirkungen schon seit längerem in der Kritik. Eine neue Studie kommt zu den Ergebnis, dass sie auch das Risiko für eine Blasenschwäche erhöht.

Lesezeit: 1 Minuten

Weitere Nebenwirkung der Therapie von Wechseljahresbeschwerden entdeckt – Die Hormonbehandlung von Wechseljahresbeschwerden steigert das Risiko für Blasenschwäche (Inkontinenz). Das ergab die Auswertung von mehr als 27.000 Krankengeschichten von Frauen durch die Wayne-State-Universität (Detroit/USA).

Inkontinenzrisiko schon nach einem Jahr erhöht

Ein Jahr nach Therapiebeginn, so berichtet das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau, stieg das Inkontinenz-Risiko um 39 Prozent, wenn die Frauen eine Kombination von Östrogen und Gestagen erhalten hatten. Nahmen sie nur Östrogene, erhöhte sich ihr Risiko sogar um 52 Prozent. Bisher galt schon als gesichert, dass eine langjährige Hormontherapie Brustkrebs, Herzinfarkt, Embolien sowie Demenzen fördert.

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