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Gesundheit

Impfstoff gegen Schweinegrippe weiter umstritten

Erstes Aufatmen in Sachen Schweinegrippe. Laut Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU) können sich bereits ab nächster Woche die ersten Menschen in Norddeutschland gegen die neue Grippe impfen lassen. Medienberichten zufolge wird der Impfstoff zunächst in Niedersachsen ausgegeben, und dort bevorzugt an medizinisches Pflegepersonal und spezielle Risikogruppen, wie immungeschwächte Menschen, chronisch Kranke und Schwangere.

Laut Ross-Luttmann reicht der ausgegebene Impfstoff für rund 30 Prozent der Bevölkerung. Unklar ist man sich hier jedoch noch, ob eine einmalige Impfung ausreicht.

Schweinegrippe Impfung ohne Praxisgebühr

Geimpft wird beim zuständigen Hausarzt. Die Praxisgebühr wird in diesem Falle nicht erhoben. Auch Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern haben den Impfstoff geordert. Anders als in Niedersachsen setzt man in Hamburg jedoch auf eine direkte Zweifachimpfung. Mecklenburg-Vorpommern dagegen macht im Hinblick auf Gleichbehandlung aller Impfwilligen von sich reden.

Keine Impfdringlichkeit?

Der Vorsitzende des Niedersächsischen Hausärzteverbandes, Dr. Heinz Jarmatz, sieht bezüglich des H1N1-Virus jedoch überhaupt keine Impfdringlichkeit. Jarmatz rät den Patienten, sich besser gegen die normale Grippe impfen zu lassen.

Die Impfung ist nicht unumstritten. Kritiker bemängeln fehlende Langzeitstudien und diesbezügliche ausreichende Tests. Besonders Schwangeren wird hier geraten, sich vor dem Impfen vom Gynäkologen beraten zu lassen.

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