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Gesundheit

Jährlich 15.000 künstliche Kniegelenke

Menschliches Knie

Menschliches Knie (Abb.: Hamara | Bigstock)

In diesem Artikel: Immer öfter werden durch Arthrose zerstörte Kniegelenke mit Prothesen therapiert. Aber die haben Grenzen in Punkto Beweglichkeit und Belastbarkeit.

ICD-10: M15 Arthrose

Ärztliche Anlaufstellen: Hausarzt, Orthopäde, Rheumatologe

Lesezeit: 1 Minuten

Weniger Schmerzen, aber nicht voll belastbar

Pro Jahr setzen deutsche Orthopäden 15.000 Kniegelenke aus Stahl und Titan ein. Die Ursache ist fast immer ein durch Arthrose zerstörtes Gelenk. Aber Knieprothesen sind nur der letzte Ausweg. „Sie sind weniger belastbar und auch nicht so beweglich wie das eigene, gesunde Gelenk“, sagt Dr. Manfred Dingerkus, Oberarzt an der Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie der TU München in der Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau.

Die Ursachen angehen

Erbliche Veranlagung, Überlastung im Sport oder Beruf, aber auch Übergewicht sind die Ursachen von Kniearthrosen, die oft nach vielen Jahren mit einem völligen Verschleiß des Gelenkknorpels, mit einer nicht mehr ausreichenden Beweglichkeit und kaum noch auszuhaltenden Schmerzen enden. Wer sich mit Sport fit hält, sollte sich deshalb rechtzeitig untersuchen und beraten lassen, wenn die Knie Probleme machen. Alle Sportarten mit abrupten Bewegungen und schnellen Richtungswechseln eignen sich nur für Menschen mit gesunden Knien. Zu den knieschädlichen Sportarten gehören Ballspiele, besonders Fußball, aber auch Squash und Tennis.

Quelle: Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“

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