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Gesundheit
Kaum noch Kinder mit Kropf

Jodaufnahme in Deutschland hat sich verdoppelt

„Neugeborene und kleine Kinder bekommen kaum noch Kröpfe, weil sie fast nie einem Jodmangel ausgesetzt waren“, sagt Prof. Peter Scriba, München, im Apothekenmagazin Baby&Familie. Der Grund: Die Deutschen nehmen heute etwa doppelt so viel Jod auf wie vor 20 Jahren, zum Beispiel über angereichertes Salz. „Das ist ein Fortschritt“, sagt Scriba, der Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel ist, und ergänzt: „Wir bräuchten aber noch etwa ein Drittel mehr.“ Die Schilddrüse benötigt Jod zur Produktion von Hormonen, die viele wichtige Lebensprozesse steuern.

Quelle: Apothekenmagazin Baby&Familie 4/2005

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