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Gesundheit
Neue Kinderkrankheiten mit sozialen Ursachen

Kind beim Arzt

Kind beim Arzt (Foto: Tsikhan | Bigstock)

Sprach- und Sprechstörungen lösen Masern, Mumps und Röteln als häufigste „Kinderkrankheiten“ ab.

Lesezeit: 1 Minuten

Nicht mehr Infektionen wie Röteln, Masern, Mumps und Windpocken bestimmen das Bild in den Kinderarztpraxen sondern Sprach- und Sprechstörungen, sagt die Münchener Kinderärztin Dr. Gundula Reinhardt im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau.

Zu Hause wird weniger gesprochen

Den Grund sieht Reinhardt im sozialen Umfeld der Kinder: „Zu Hause wird nicht mehr so viel miteinander geredet wie früher; stattdessen werden die Kinder vor den Fernseher oder an den Computer gesetzt.“ Untersuchungen zeigten aber, dass das gesprochene Wort die Sprachentwicklung wesentlich beeinflusst. Dr. Reinhardt: „Dafür genügt es schon, dem Kind regelmäßig etwas vorzulesen.“

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