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Nur für nötige Hilfe zahlen

Chancen und Fallstricke bei „Betreutes Wohnen“

Wer im Alter den Umzug in eine Institution für „Betreutes Wohnen“ in Erwägung zieht, soll darauf achten, dass die Angebote auch auf seine konkreten Lebensumstände zutreffen, rät Susanne Weber von der AWO in Kiel im Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. „Leistungen wie Putzen, Versorgung mit Speisen, Wäschedienst oder Blutdruck messen gehören zu den Wahlleistungen“, erklärt sie. Wer dies selbst erledigen kann und möchte, sollte diese Leistung besser nicht wählen. Gut organisiertes Betreutes Wohnen besitzt übrigens eine hohe Akzeptanz. Zwei Drittel würden sich nach einem Jahr wieder dafür entscheiden, hat der Altersforscher Prof. Winfried Saup, Augsburg, in einer Studie ermittelt. Betreutes Wohnen hat nach seinen Ergebnissen auch nichts mit abgeschoben sein zu tun: Wer betreut wohnt, hat in der Regel mehr Kontakt zu seiner Familie als allein Lebende.

Quelle: Apothekenmagazin Senioren Ratgeber 5/2005

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