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Gesundheit
Risikofaktor Lieblosigkeit

Zu wenig Liebe ist Gift für die Herzkranzgefäße

Menschen, die sich nicht geliebt fühlen und Probleme haben, Liebe zu geben, müssen dies in Zukunft als harten Risikofaktor für den Herzinfarkt ansehen, heißt es im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Forscher an der Yale-Universität, USA, haben es nachgewiesen: Unter 160 Frauen und Männern, die an einer entsprechenden Studie teilnahmen, hatten diejenigen „am wenigsten oder gar keine“ Verengungen der Herzkranzgefäße, die von sich sagten, sie fühlten sich geliebt und könnten Liebe erwidern.

Forscher finden immer mehr nachweisbare Zusammenhänge von Gefühlen und Gesundheit. So kämpfen Frauen, die sich in der Schwangerschaft nicht geliebt und unterstützt fühlen, dreimal so häufig mit Geburtskomplikationen. Und eine schöne Nachricht zum Schluss: Küssen hält gesund. Jeder Kuss bremst den Ausstoß von Glucokortikoiden. Diese Hormone spielen eine Rolle bei der Entstehung von Herz-Kreiskaufkrankheiten.

Quelle: Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau

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