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Gesundheit

Schwangerschaftsstreifen verhindern: Was man tun kann

Schwangerschaftsstreifen (Foto: Don Bayley | Photos.com)

Schwangerschaftsstreifen (Foto: Don Bayley | Photos.com)

Pflege, Massage und Training helfen sie verhindern

Fast jede zweite werdende Mutter bekommt  Schwangerschaftsstreifen. Das sind Einrisse im Bindegewebe, die zunächst blaurot schimmern und nach der Geburt verblassen. Weiß und silbrig begleiten sie die Frauen in sehr unterschiedlicher Ausdehnung durchs Leben – manchmal kaum sichtbar, gelegentlich aber auch störend breit.

Diese Dehnungsstreifen sind aber kein unabwendbares Schicksal, berichtet das Apothekenmagazin BABY und die ersten Lebensjahre. Gezielte Pflege, Massagen und Muskeltraining können das Ausmaß der Streifen stark eingrenzen.

Pflege gegen Schwangerschaftsstreifen

Sanfte Massagen mit einem Luffa-Handschuh oder Igel-Ball und wechselwarmes Duschen helfen, das Bindegewebe geschmeidiger zu machen. Dazu dienen auch Zupf und Knetmassagen, bei denen die Haut sanft von der Muskulatur weg bewegt wird. Großzügig soll dabei ein gutes Pflegeöl aufgetragen werden.

Quelle: Gesundheitsmagazin BABY und die ersten Lebensjahre

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