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Gesundheit
Studie: Rotes Fleisch erhöht Gefahr von frühem Tod durch Krebs und Herzinfarkt

Studie: Rotes Fleisch erhöht Gefahr von frühem Tod (Foto: Hemera Technologies | Photos.com)

Studie: Rotes Fleisch erhöht Gefahr von frühem Tod (Foto: Hemera Technologies | Photos.com)

Rotes Fleisch verkürzt die Lebenserwartung und erhöht das Risiko für einen frühen Tod. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie der Harvard Universität.

Boston – Der tägliche Verzehr von rotem Fleisch kann offenbar die Gefahr eines frühen Todes deutlich erhöhen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie mit mehr als 120.000 Teilnehmern an der Harvard Universität, die über fast 30 Jahre lief. Insbesondere steige die Gefahr an Krebs zu erkranken oder schon in relativ jungen Jahren einen Herzinfarkt zu erleiden, so die Forscher.

Diejenigen Studienteilnehmer, die täglich rotes Fleisch im rohen Zustand aßen, hatten ein 13 Prozent höheres Sterberisiko als die anderen Befragten. Im bearbeiteten Zustand, beispielsweise in einem Hot Dog, stieg das Risiko gar auf 20 Prozent.

Fisch und Geflügel senken das Risiko

Gleichzeitig fanden die Forscher heraus, dass Fisch und Geflügel das Todesrisiko senken können. Im Fall von regelmäßigen Fisch-Verzehr sank das Sterberisiko um 7 Prozent, im Fall von Geflügel um 14 Prozent. [dts Nachrichtenagentur]


Medizinjournalist


Das ist nicht die erste Studie mit diesem Tenor. Diese Studie überzeugt aber durch die hohe Teilnehmerzahl und die lange Laufzeit.

Große Mengen an rotem Fleisch sind der Gesundheit nicht zuträglich. Fisch und Geflügel sind leckere Alternativen.

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