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Gesundheit
Geschlechtskrankheiten: Kondomnutzung sinkt, Infektionszahlen steigen

Kondom

Kondom (Foto: VadimGuzhva | Bigstock)

Die Kondombenutzung in Deutschland geht zurück. Und damit steigen die Neuinfektionen bei HIV und anderen Geschlechtskrankheiten wieder an.

Lesezeit: 1 Minuten

Sorglosigkeit in Zahlen: Im gleichen Maße, wie der Verbrauch von Kondomen in Deutschland zurück geht, steigt die Zahl der Neuinfektionen mit dem – immer noch potentiell tödlichen – HI-Virus, berichtet das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. In den neunziger Jahren stieg der Verbrauch von Kondomen stark an. Die HIV-Vorbeugung wurde ernst genommen. Der Erfolg war an der steil abfallenden Kurve der Infektionen messbar.

Seit 2000 kehrte sich der Trend um

Seit 2000 hat der Trend gewechselt. Zuerst fiel der Kondom-Absatz, dann, so stellte das Robert-Koch-Institut fest, stiegen die HIV-Zahlen wieder an. Die neue Sorglosigkeit erhöht nicht nur die Aids-Gefahr – auch andere sexuell übertragbare Krankheiten, vor denen Kondome schützen (etwa Syphilis, Chlamydien, Tripper), sind auf dem Vormarsch.

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