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AfD-Chef sieht inhaltliche Nähe zu Wagenknechts Sammlungsbewegung

Alexander Gauland, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Alexander Gauland, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – AfD-Chef Alexander Gauland sieht in der Sammlungsbewegung von Sahra Wagenknecht (Linke) inhaltliche Übereinstimmungen mit der AfD. „Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine sehen viel klarer als andere Linke, warum wir so stark geworden sind. Sie möchten dem etwas entgegensetzen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). „Frau Wagenknecht hat begriffen, was nicht ganz so schwierig zu begreifen ist, dass es einen Sozialstaat mit offenen Grenzen nicht geben kann. Der Grundgedanke ist natürlich richtig.“

Gauland glaubt nicht, das Wagenknecht sich durchsetzt

Zugleich erwartet Gauland innerparteilichen Widerstand für Wagenknecht. „Ich sehe keine Möglichkeit, dass Wagenknecht sich mit ihrer Sammlungsbewegung durchsetzt. Die Widerstände in ihrer eigenen Partei sind zu stark, ebenso bei den Grünen und den linken Sozialdemokraten.“ Gauland sprach sich gegenüber dem RND dafür aus, dass die AfD die Wahlkämpfe im Osten 2019 mit einer sozialen Agenda führt. Er sagte: „Ostdeutsche Wahlkämpfe werden anders geführt als westdeutsche Wahlkämpfe. Sie müssen so viel wie möglich bürgerliche Wähler im Westen erreichen und andererseits möglichst viele derjenigen Wähler im Osten erreichen, die uns aus einer tiefen psychologischen Krise ihrer Vergangenheit heraus wählen.“ Die linke Sammlungsbewegung soll am Dienstag in einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt werden.

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