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Bildungsministerin mahnt bei Azubi-Mindestlohn zu „Maß und Mitte“

Anja Karliczek, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Anja Karliczek, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat die Einführung eines Mindestlohns für Auszubildende als notwendigen Schritt bezeichnet, dabei aber „Maß und Mitte“ angemahnt. „Auszubildende verdienen Anerkennung, hierfür setzen wir mit der Mindestvergütung ein Signal“, sagte Karliczek der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Die Ministerin sagte außerdem, dass es für die Sicherung des Fachkräftebedarfs entscheidend sei, die berufliche Aus- und Fortbildung in Deutschland zu stärken.

Die Einführung einer Mindestvergütung für Auszubildende sei hier ein wichtiger Schritt. Sie habe in dieser Frage intensive Gespräche mit den Sozialpartnern geführt, „deren Einbindung war uns wichtig“, so die CDU-Politikerin weiter. Zugleich mahnte sie an, dass für die Betriebe diese Mindestvergütung wirtschaftlich tragbar sein müsse. Es gehe auch darum, das Interesse der Betriebe an einer hochwertigen Ausbildung in Deutschland zu erhalten.

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