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24/7 Newsticker

Brexit: Britischer Arbeitsmarkt bricht ein

Immer mehr Briten wollen nach Deutschland

Immer mehr Briten wollen nach Deutschland (Foto: Nikkolia | Shutterstock)

Der britische Arbeitsmarkt ist sechs Wochen nach dem Votum über ein Ausscheiden des Königreiches aus der Europäischen Union eingebrochen.

Lesezeit: 1 Minuten

London (dts Nachrichtenagentur) – „Der Arbeitsmarkt hat im Juli einen dramatischen freien Fall erlebt“, sagte Kevin Green, Vorsitzender des britischen „Berufsverbandes für Personalvermittlung“. Die Zahl neu ausgeschriebener und unbefristeter Arbeitsstellen sei auf den tiefsten Stand seit der Rezession 2009 gefallen.

Zurückhaltung bei Neueinstellungen

Unternehmen seien extrem vorsichtig in Bezug auf Neueinstellungen. „Die wirtschaftlichen Turbulenzen nach dem Votum für ein Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union sind zweifelsohne der Grund.“ Zugleich warnte Green jedoch vor voreiligen Schlussfolgerungen: Die Zeichen seien beunruhigend, jedoch könne sich der Arbeitsmarkt durch die Stabilisierung der politischen Lage und der Zinsentscheidung der Notenbank schneller erholen als erwartet.

Kommentare:
  • Polly S.

    Selbst Schuld die Briten hätten für einen Verbleib in der EU wählen müssen, denn ich als Britin, die hier 46 Jahre gelebt hat, kenne die grossen Vorteile EU Bürgerin zu sein! Zugegeben: Brüssel muß gewissermassen reformiert werden, kommt bestimmt schneller als wir denken!

  • Herz

    Da kann man sehen wohin einen diese von Anfang an verlogene, rechtsgerichtete Denkweise bringt… Generationen von Briten werden unter dieser Dummheit leiden müssen……

  • Kosmopolit

    So ist das wenn man mit dem Feuer spielt.
    Alles nicht so gemeint…, mal eine Lehre erteilen…. , ich hätte nicht gedacht,dass wir die Mehrheit kriegen…., da habe ich nicht gewollt.

    Jetzt ist es aber so und eine Neuabstimmung findet nicht statt. Was für eine Tragödie für die jungen Briten – die nächste Generation vom freien Europa komplett entkoppelt – es macht einfach nur traurig.

    Hoffentlich eine Lehre für alle anderen, die meinen mit ihrer Stimme ihrer Regierung mal eine Lehr erteilen zu können.

  • Denker

    Ungewissheiten führen meist zu vorsichtigem Handeln. Hier verwechseln wohl einige die Anzahl der vorhandenen Arbeitsplätze und die Anzahl der Neueinstellungen. Da Reformen der EU allenfalls in die falsche Richtung erfolgen werden (noch mehr Eurorettung, noch weniger Mitbestimmung nationaler Parlamente, TTIP und TISA) und wir in Deutschland gerade eine erste Ahnung bekommen, was die massenhafte Zuwanderung von angehenden Arbeitslosen für das Sozialsystem und die Innere Sicherheit bedeutet, kann man die Entscheidung der Briten für den Brexit auch als vorausschauend ansehen. Die Folgen des aktuellen politschen Handelns zeigen sich eben nicht nach einem Monat, sondern nach einem Jahrzehnt. Dann werden die aktuellen Migranten gemerkt haben, dass sie mit dem Merkelschen „wir schaffen das“ genauso belogen wurden wie die deutschen Wähler. Denn mit Entwicklungslandbildung (50 % nicht einmal Grundschulbildung) kann man nicht an unserer Wirtschaft erfolgreich teilhaben. Die aktuellen Anschläge sind nichts in Vergleich zu dem, was dann zu erwarten ist.

  • harleydoctor

    Mann was fuer eine Panik mache..na klar reagiert der Markt etwas angespannt,aber das wird sich in kurzer Zeit wieder legen und alles is beim Alten.
    Alle Laender die nicht in dieser scheiss Eurozone sind geht es doch gut..und das beste Beispiel ist doch Island…die Eurozone had das kleine Land kaput gemacht ..missbraucht und dann raus gekickt aus dieser Eurozone..Bankrupt!!!
    und was nun ?? Es geht Island hervorragent nachdem die raus sind aus der Eurozone..und so wired es auch mit England sein!!! Und hoffentlich haben die Deutschen auch bald die Nase so voll and stoppen den Wahnsinn mit dieser Eurozone!!!

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