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Brinkhaus fürchtet Überbewertung der Rolle von Merz

Friedrich Merz, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Friedrich Merz, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hat davor gewarnt, die Rolle des unterlegenen Bewerbers um den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, überzubewerten. „Friedrich Merz ist Teil der CDU, und das ist auch gut so. Er wird Vizepräsident des Wirtschaftsrats“, sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).

Er warne aber davor, „sich bei freiwerdenden Positionen immer auf Friedrich Merz zu konzentrieren“, so der Unionsfraktionschef weiter. „Die CDU ist mehr als Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz“, so der CDU-Politiker. Zu Spekulationen über einen vorzeitigen Rückzug von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte Brinkhaus: „Es gilt die Arbeitsannahme, dass die Bürger dieses Parlament und damit letztlich auch diese Regierung bis 2021 gewählt haben. Wenn sich etwas ändert, werden wir darauf reagieren.“ Mit diesem Thema beschäftige er sich nicht, so der Unionsfraktionschef. Man habe „noch eine Menge Projekte zu erledigen. Da können wir uns nicht die ganze Zeit fragen: Reicht das noch drei Monate? Reicht das noch sechs Monate?“, so der Unionsfraktionschef. Zu seinen eigenen Ambitionen sagte er: „Ich fühle mich in meiner Position sehr wohl und möchte zusammen mit meinen Kollegen und Kolleginnen noch einiges auf den Weg bringen“, sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er definiere Politik nicht darüber, dass „es raucht und kracht“. Aber man solle „Stärke nicht mit öffentlichen Konflikten und Streit verwechseln“, so der CDU-Politiker weiter.

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