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Bundesanwaltschaft konkretisiert Tatvorwurf nach Halle-Anschlag

Einschusslöcher an Synagoge in Halle (Saale), über dts Nachrichtenagentur[/caption]
Foto: Einschusslöcher an Synagoge in Halle (Saale), über dts Nachrichtenagentur[/caption]

Karlsruhe (dts Nachrichtenagentur[/caption]) – Nach dem Anschlag auf die Synagoge von Halle (Saale) hat die Bundesanwaltschaft den Tatvorwurf gegenüber dem festgenommenen Stephan B. konkretisiert. Man ermittele wegen zweifachen Mordes und neunfachen Mordversuches, sagte Generalbundesanwalt Peter Frank am Donnerstagmittag in Karlsruhe. „Das war Terror“, sagte Frank.

Nach bisherigen Erkenntnissen habe Stephan B. eine „weltweite Wirkung“ hervorrufen wollen. Noch am Nachmittag soll Stephan B. in Karlsruhe dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Er war am Vortag in der Nähe von Halle (Saale) festgenommen worden.

Kommentieren? 10.10.2019
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