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EU-Kommissarin Jourová hofft auf „Ibiza-Effekt“ bei Europawahl

Wähler in einem Wahllokal, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Wähler in einem Wahllokal, über dts Nachrichtenagentur

Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – EU-Justizkommissarin Věra Jourová setzt darauf, dass das Ibiza-Video von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache die Bürger in ihren Wahlentscheidungen beeinflusst. „Ich hoffe, dass es den Menschen die Augen öffnet“, sagte die Tschechin dem „Handelsblatt“. Sie fügte hinzu: „Dann werden sie die schmutzigen Methoden jener sehen, die vorgeben, ihre Heimat zu verteidigen und in Wahrheit bereit sind, zum eigenen Vorteil ihre Heimat an fremde Mächte zu verkaufen.“

Die starke Präsenz nationalistischer Parteien wie der AfD in den sozialen Medien sei auch darauf zurückzuführen, dass diese „die Menschen belügen“, so Jourová. „Fake News sind oft sexyer als Fakten.“ Die Inhalte trieben den Adrenalinspiegel nach oben und bekämen deshalb oft mehr Aufmerksamkeit. Dagegen vorzugehen, sei schwierig, so die EU-Kommissarin. In Anlehnung an ein Zitat von Vaclav Havel sagte sie: „Lügen und Hass müssen besiegt werden von Wahrheit und Liebe.“

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