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Fatih Akin nennt St. Pauli „letzte Bastion einer Subkultur“

Hamburg, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Hamburg, über dts Nachrichtenagentur

Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Filmregisseur Fatih Akin würde nach St. Pauli ziehen, wenn er Single wäre. „Es gibt drei, vier, vielleicht fünf Straßen, die mir auf St. Pauli noch gefallen. Weil sie die letzte Bastion einer Subkultur sind“, schreibt er in der „Zeit“ (Hamburg-Seiten).

Akins Verfilmung des Romans „Der Goldene Handschuh“ von Heinz Strunk feiert am 9. Februar Premiere auf der Berlinale. Der Roman, der unter anderem in der gleichnamigen Kneipe auf St. Pauli spielt, erzählt die Geschichte des Prostiuiertenmörders Fritz Honka. „Man hätte den Stoff und das Viertel sehr leicht als etwas Folkloristisches darbieten können“, schreibt Akin. „Aber ich finde Folklore reaktionär. Man bewegt sich im Kreis und beschäftigt sich unwahrscheinlich viel mit sich selbst.“ Deshalb habe er alle folkloristischen Elemente weggelassen. „Das zentrale Stück Hamburg, das ich in meinem Film zeigen will, sind die Menschen.“ Elemente wie Horror, Gewalt und Alkoholismus interessierten ihn mehr „als so eine Heidi-Kabel-Nummer“.

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