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Flüchtlingskrise: Schulz will Druck auf EU-Partner erhöhen

Grenzzaun zwischen Mazedonien und Griechenland, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Grenzzaun zwischen Mazedonien und Griechenland, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will im Falle einer Wahl als Bundeskanzler den Druck auf andere EU-Länder erhöhen, sich an der Bewältigung der Flüchtlingskrise solidarisch zu beteiligen. Wenn der EU-Haushalt diesbezüglich kein „solidarischer Haushalt“ sei, werde er als deutscher Bundeskanzler sein Veto dagegen einlegen, sagte Schulz am Sonntag in Berlin. Weder Deutschland noch Italien könnten alleine alle Flüchtlinge aufnehmen.

Schulz stellte am Sonntag im Berliner Willy-Brandt-Haus seinen sogenannten „Zukunftsplan“ unter der Überschrift „Das moderne Deutschland – Zukunft, Gerechtigkeit, Europa“ vor.

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