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Forsa: Europawahlkampf stärkt Kleinparteien im Bund

ÖDP auf Stimmzettel, über dts Nachrichtenagentur

Foto: ÖDP auf Stimmzettel, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Woche vor der Europawahl hat es laut der neuesten Forsa-Umfrage in der bundespolitischen Stimmung leichte Verschiebungen gegeben. Laut der Erhebung für RTL und n-tv, die am Montag veröffentlicht wurde, verlieren CDU/CSU, Grüne und Linke gegenüber der Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt, die SPD gewinnt einen Prozentpunkt. Die sonstigen Parteien legen um zwei Prozentpunkte auf ihren bisherigen Höchstwert (acht Prozent) zu, weil die kleinen Splitterparteien durch den Wahlkampf für das Europaparlament bekannter geworden sind.

Wenn jetzt Bundestagswahlen wären, ergäbe sich folgende Stimmverteilung: CDU/CSU 28 Prozent (Bundestagswahl 32,9 Prozent), SPD 17 Prozent (20,5 Prozent), FDP acht Prozent (10,7 Prozent), Grüne 18 Prozent (8,9 Prozent), Linke acht Prozent (9,2 Prozent), AfD 13 Prozent (12,6 Prozent). Acht Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2 Prozent). 24 Prozent aller Wahlberechtigten sind derzeit unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler 2017: 23,8 Prozent). Für die Erhebung wurden vom 20. bis zum 24. Mai insgesamt 2.500 Personen befragt.

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