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24/7 Newsticker

Fuest: Bund wird wirtschaftlich nicht von Flüchtlingen profitieren

Flüchtlinge über Ungarn auf dem Weg nach Deutschland

Flüchtlinge über Ungarn auf dem Weg nach Deutschland (Archivbild: Procyk Radek / Shutterstock)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, erwartet nicht, dass Deutschland wirtschaftlich vom Flüchtlingszuzug profitiert. „Viele optimistische Prognosen des letzten Jahres sind inzwischen kassiert worden“, sagte Fuest der „Bild am Sonntag“. Heute sei klar: „Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben.“

Die exakten Kosten und Erträge des Flüchtlingszuzugs könne man zwar kaum seriös beziffern, so Fuest. Aber auf Grund mangelhafter Berufsqualifikation und Schulbildung solle man nicht zu viel erwarten. Fuest: „Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt. Dass Deutschland unterm Strich wirtschaftlich profitieren wird, ist nicht zu erwarten.“

8 Kommentare
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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es schon 8 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Jens

    Ach nee, echt?
    Das ist ja DIE Überraschung. Ich hätte gedacht, Deutschland würde von Analphabeten profitieren…

    /Ironie off.

  • 🕝 Michael

    Augenwischerei von Anfang an. Vor längerer (1 1/2 Jahre)Zeit hatte ich privat schon die Äußerungen gemacht, dass die wirklich gut gebildeten Leute zum großen Teil schon aus Syrien etc. geflohen sind. Was uns seitens der Bundesregierung noch im letzten Herbst so unverschämt vorgelogen wurde, grenzt schon an Straftatbestand. Humanismus hin oder her, aber 1,5 Millionen muslimische Flüchtlingen zu integrieren grenzt schon an viel blauäugige Dummheit. Die Arbeitsmarktsituation hat sich für die hier geborene Gesellschaft so verschärft, dass es unter Garantie nicht gelingen wird, diese Menschen in Arbeit zu bringen. Und wenn, dann höchstens in prekäre Arbeitsverhältnisse, die dann von Staatsseite noch aufgestockt werden müssen. DE befindet sich zwar in einer starken wirtschaftlichen Phase, aber die Regeln des Marktes haben auch wieder konjunkturelle Einbrüche parat. Und Dank unserer arbeitnehmerfreundlichen (Ironie) neoliberalen Wirtschaft werden wieder hunderttausende ihre Jobs verlieren, weil sie ausgelagert, oder ganz gestrichen werden. Weniger Steuern heißt soziale Einschnitte. Hier wird ein hochexplosives Gebräu angerührt, denn wenn jener Umstand mit immer mehr zu alimentierenden
    Flüchtlingen zusammentrifft, dann gute Nacht.

  • 🕝 Anonymous

    Die innere Politik Deutschlands ist kaum noch nachzuvollziehen, die Aussenpolitik schon (aber kaum gutzuheißen), aber allgemein läßt sich nach meinem Befinden eine zunehmende Ignoranz gegenüber dem Volk verzeichnen, mit anderen Worten: Heute werden Entscheidungen sozusagen offiziell über die Köpfe einer ganzen Nation mit allen Mitteln durchgerungen (und niemand wehrt sich) und wer ernsthaft noch meint, da würde nur guter Wille bzw. ein großes Herz dahinterstecken, der glaubt noch an den guten Menschenverstand eines jeden Politiker, dessen Ziel es ist seinem Land zu dienen….ach wie romantisch ja ja …. Je weniger Zeit wir haben um die Nachrichten ernsthaft zu hinterfragen und unsere eigenen Meinungen zu bilenden, je weniger wir uns engagieren desto mehr wird wohl dieser Trend zumindest in den nächsten Jahren zunehmen, wir werdens ja sehen in den nächsten Wahlen, wie naiv, wehrlos und gutgläubig wir mittlerweile sind… Aber wen sollen wir auch wählen…???

  • 🕝 siegi

    Alles Merkels Facharbeiter

  • 🕝 Ulrich

    Ja wo sind sie denn …… die Fachkräfte?
    Ganz Deutschland weiß, was da gekommen ist, nur unsere Flachzangen in Berlin stellen sich doof. Geld für Flüchtlinge ist anscheindend genügend da, dafür dürfen unsere Rentner Minijobs annehmen und Pfandflaschen suchen um über die Runden zu kommen. Wenn ich sehe was sich in Köln und Hannover rumtreibt kommt mir das Kotzen.
    Da kann man einmal durch die komplette Fußgängerzone laufen ohne ein deutsches Wort zu hören. Merkel samt ihren Ars**kriechern muss weg!!

  • 🕝 Anonymous

    Tja, die Realität ist nun einmal anders als das was uns die Merkel und die TV Werbung glauben machen will.
    Man muß sich doch nur das Bild anschauen oder man geht mal in die Nähe einer Asylunterkunft.
    10.000€ pro Asylant und Monat an Kosten.
    Das einzige was diesem Land noch helfen kann ist das die Merkel so schnell wie möglich verschwindet denn noch einmal diese kranke Dummschwätzerin als Kanzlerin wird dieses Land endgültig ruinieren.

  • 🕝 Buntstift

    Ganz stimmt es so nicht. Denn die Asylindustrie verdient sich dumm und dämlich an den Sozialzecken. Die Mitarbeiter, ein Teil es Jobwunders, zahlen Steuern. Natürlich nur die. Also profitiert der Bund schon, nur ist das im Vergleich zu den horrenden Kosten für nichts und wieder nichts für diese „Fachkräfte“ ein Witz. Diese Fachkräfte sind nicht integrierbar, weil sie a) nicht können (iq-Frage) und b) nicht wollen (Herrenmenschen).

  • 🕝 Jimi

    Bei dem Thema Flucht geht es auch nicht darum, ob die Flüchtlinge nützlich sind. Die Flüchtlinge flüchten vor Krieg, Hunger und Tod. Man sollte auch unbedingt immer erwähnen, dass es die deutsche Bundesregierung war, die mit Wirtschaftssanktionen das Syrische Volk aushungern wollte, damit es ihre gewählte Regierung stürzt. Und letztes Jahr hat die Bundesregierung die Hilfszahlungen an die Uno für die Flüchtlingscamps in den Nachbarländern Syriens eingestellt, worauf die Leute nach Europa flüchten mussten.
    Vielleicht sollte man die Bundesregierung davon abbringen, sich überall in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen und zusammen mit der Wallstreet überall Regimechange zu betreiben.

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