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INF-Debatte: Klingbeil kritisiert „Falken in der Union“

Lars Klingbeil, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Lars Klingbeil, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat in der Debatte um eine mögliche Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in Europa nach der Kündigung des INF-Vertrags die „Falken in der Union“ kritisiert. „Die Falken in der Union sollten umgehend ihre Kalte-Kriegs-Rhetorik stoppen und der Bundesregierung nicht weiter in den Rücken fallen“, sagte Klingbeil der „Passauer Neuen Presse“ (Dienstagsausgabe). Es gehe jetzt „um Diplomatie und nicht um Aufrüstung“, so der SPD-Politiker weiter.

„Vor uns liegen sechs Monate, die wir für intensive Gespräche über internationale Abkommen und Abrüstung nutzen müssen“, sagte Klingbeil. Die Mitgliedschaft und der Vorsitz im UN-Sicherheitsrat machten Deutschland hier „zu einem entscheidenden Akteur“. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hatte zuvor gefordert, Deutschland müsse „deutlich machen, dass alle Optionen auf dem Tisch bleiben“.

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