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Klimakrise: Viele Flüsse führten 2018 extremes Niedrigwasser

Wasser, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Wasser, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Neun der 15 größten Flüsse Deutschlands haben im vergangenen Jahr an mehr als hundert Tagen extremes Niedrigwasser geführt. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. „Die Klimakrise erreicht unsere Flüsse“, sagte die Grünen-Politikerin Steffi Lemke.

Allein der Rhein bei Emmerich war an 132 Tagen betroffen. Auf 183 Tage kam die Elbe bei Magdeburg, auf 175 die Oder bei Hohensaaten. Nach Einschätzung von Lemke hat der andauernde Wassermangel „fatale Auswirkungen auf Umwelt und Artenvielfalt“. Für Tiere und Pflanzen bedeute der Zustand purer Stress. Auch die Folgen für die Wirtschaft seien massiv. „Die Klimakrise wird diese Extreme weiter verstärken“, sagte Lemke voraus. Die Bundesregierung müsse „im Kampf gegen die Klimakrise endlich liefern“.

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