• Home
  • Magazin
  • Men
  • Blog
  • Style
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Reise
  • Stars
  • Lifestyle
  • Sport
  • Tech
  • Wissen
  • Fragen
24/7 Newsticker

Kretschmer: Impfstoff „erleichtert unser Leben“

Foto: Fahrgäste mit Mund-Nasen-Schutz, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Fahrgäste mit Mund-Nasen-Schutz, über dts Nachrichtenagentur

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) würde sich gegen das Coronavirus impfen lassen, sollte es bald einen Impfstoff geben.

Lesezeit: 1 Minuten

Dresden (dts Nachrichtenagentur) – „Wenn es einen Impfstoff gibt, der von deutschen oder europäischen Wissenschaftlern als unbedenklich eingestuft wird, würde ich mich impfen lassen. Ich bin da sehr offen. Ich empfinde das als medizinischen Fortschritt, der unser Leben erleichtert. Ich habe nicht diese Sorgen, die mir oft vorgetragen werden“, sagte Kretschmer im RTL/ntv „Frühstart“.

Es wird keinen Impfzwang geben

Kretschmer sagte erneut, dass es in Deutschland keinen Impfzwang geben würde. „Niemand wird in diesem Land gegen seinen Willen geimpft. Ich verstehe auch, dass es Menschen gibt, die da etwas vorsichtig sind und abwarten wollen.“ Der CDU-Politiker ist optimistisch, dass es „Anfang des kommenden Jahres“ einen Impfstoff gegen das Virus geben könnte. „Deswegen geht es darum, jetzt nochmal acht bis neun Monate zu überbrücken.“


Dein Kommentar:
« Frankreichs EU-Ministerin befürchtet Scheitern der Brexit-Gespräche
» Mehrwertsteuersenkung: Auswirkung auf Bestandsverträge noch unklar