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Zeigt NRW wie wenig die SPD liefert, was sie verspricht?

Martin Schulz, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Martin Schulz, über dts Nachrichtenagentur

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die Wahl im Saarland hat nach Ansicht des nordrhein-westfälischen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet gezeigt, dass man sich von Umfragen nicht verrückt machen lassen dürfe. Wie stark die SPD in Nordrhein-Westfalen wirklich sei, werde man nach der Landtagswahl im Mai sehen können: „Wir haben den Vorteil, dass man in Nordrhein-Westfalen natürlich das, was der Kandidat Schulz auf den Parteitagen sagt, an der Realität messen kann“, sagte Laschet dem „Deutschlandfunk“. In Nordrhein-Westfalen regiere die SPD ganz alleine.

Bildungsarmut, Armutsquote und Wirtschaftswachstum

„Und hier ist nun die Bildungsarmut am größten. Hier ist die Armutsquote in den letzten Jahren gestiegen. Hier ist das Wirtschaftswachstum ganz hinten in Deutschland“, so der CDU-Politiker. „Und wenn man das dann im Gegensatz zu den Reden setzt, dann, glaube ich, dann wird man am Ende messen können, wie stark ist die SPD, wie stark ist auch die CDU.“

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