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Poroschenko weist russischen Vorwurf des Wahlkampfs zurück

Petro Poroschenko, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Petro Poroschenko, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat dir russischen Vorwürfe zurückgewiesen, in der aktuellen Krise vor allem Wahlkampf machen zu wollen. „Glauben Sie keine der Lügen, die Ihnen Putin erzählt. Das ist lächerlich! Erinnern Sie sich noch, wie er der Welt erzählt hat, dass es auf der Krim keine russischen Soldaten gibt? Erinnern Sie sich noch daran, dass es angeblich keine russischen Soldaten in der Ostukraine gab? Oder an die Vergiftung seines ehemaligen Agenten in Salsbury? Putin erzählt der Welt Märchen, auch jetzt wieder“, sagte Poroschenko der „Bild-Zeitung“ (Donnerstagsausgabe).

Die ukrainische Marine habe sich an internationales Recht gehalten. „Wir haben alle Beweise auf den Tisch gelegt, jeder kann sehen, dass es russische Soldaten waren, die unsere Marine angegriffen haben. Wir mussten nach diesem Akt der Aggression reagieren und deshalb habe ich das Kriegsrecht in einigen Regionen verordnet, weil wir unser Land schützen müssen“, so Poroschenko weiter. Es sei wie schon im Jahr 2014: „Putin will einen weiteren Teil der Ukraine annektieren, er verhält sich exakt so wie damals“, so der ukrainische Präsident.

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