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Ramelow fürchtet Stigmatisierung von AfD-Wählern

Bodo Ramelow, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Bodo Ramelow, über dts Nachrichtenagentur

Erfurt (dts Nachrichtenagentur) – Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat davor gewarnt, AfD-Wähler zu stigmatisieren. „Es wäre völlig verfehlt und würde unserem Land Schaden zufügen, jetzt in eine Katastrophenstimmung zu verfallen“, sagte Ramelow dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben) mit Blick auf die guten Umfragewerte der AfD. „Im Übrigen würden wir damit etlichen AfD-Wählern Unrecht tun. Viele Wähler im Osten sind nur deshalb zur Wahl der AfD bereit, weil dann der Berliner Politikbetrieb am lautesten quietscht.“

Ostdeutsche brauche mehr Selbstbewusstsein

Ramelow forderte die Ostdeutschen auf, mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln. „Die zentrale Frage ist, wie wir die Ostdeutschen dazu kriegen, einen natürlichen Stolz auf das in 28 Jahren Erreichte zu entwickeln und zu sagen, wir haben Transformation durchlebt und gestaltet, wir sind wie in Thüringen ökonomisch erfolgreich, und wir haben das hinter uns, was Ihr vor Euch habt und können viel voneinander lernen.“

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