• Home
  • Magazin
  • Men
  • Blog
  • Style
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Reise
  • Stars
  • Lifestyle
  • Sport
  • Tech
  • Wissen
  • Fragen
24/7 Newsticker

Schulze: Es darf keine „Gentechnik durch die Hintertür“ geben

Svenja Schulze, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Svenja Schulze, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat der Forderung von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) widersprochen, möglichst unvoreingenommen auf neue Methoden der Gentechnologie zu schauen. „Auch bei den neuen gentechnischen Methoden wie Crispr-Cas gilt: der Schutz der Umwelt und die Gesundheit des Menschen müssen oberste Priorität haben“, sagte Schulze dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Dafür brauche man Zulassungsverfahren mit einer umfassenden Risikobewertung, ein Monitoring von Langzeitfolgen und eine eindeutige Produktkennzeichnung, die den Verbrauchern die Wahlfreiheit lasse, forderte Schulze und machte deutlich: „Es darf keine Gentechnik durch die Hintertür geben.“

Klöckner hatte zuvor vor einer „reflexartigen“ Ablehnung neuer Gentechnik-Methoden bei Lebensmitteln gewarnt. „Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht aus einer Luxusposition des Überflusses heraus dem Fortschritt verweigern, der für andere Regionen der Welt lebensrettend sein kann“, sagte die CDU-Politikerin dem RND. Neue Züchtungsmethoden könnten etwa Chancen in Regionen bieten, in denen zu trockene Böden die Ernte gefährdeten.

Deine Meinung?

Kommentieren?
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading...

Weitere Artikel zum Thema:
Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es noch keine Kommentare. Schreib einen!
Dein Kommentar:
« UN: Zahl ziviler Todesopfer in Afghanistan steigt auf Rekordhoch
» Bericht: Deutschland nimmt Italien Bootsflüchtlinge ab