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Spahn kritisiert „Kunst-Debatte“ über vorzeitiges Koalitionsende

Unterschriften unter Koalitionsvertrag 2018-2021, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Unterschriften unter Koalitionsvertrag 2018-2021, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Arbeit der Großen Koalition im Bund gegen Kritik verteidigt. Die Bundesregierung habe bei den Themen Rente, Pflege und Verkehrsprojekte viel hinbekommen, was den Alltag der Menschen in Deutschland erleichtere, sagte der CDU-Politiker in der RBB-Sendung „Talk aus Berlin“. Insofern habe er kein Verständnis dafür, wenn nun eine Diskussion über ein vorzeitiges Ende der Großen Koalition geführt werde.

„Ich verstehe diese Debatte nicht. Es ist wieder einmal eine Kunst-Debatte aus Berlin-Mitte.“ Überdies wies das CDU-Präsidiumsmitglied Forderungen aus dem rechten Flügel seiner Partei zurück, Bundeskanzlerin Angela Merkel möge ihr Amt rasch an die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer abgeben. „Angela Merkel ist für vier Jahre gewählt als Bundeskanzlerin. Ich gehe davon aus, dass sie vier Jahre lang Bundeskanzlerin ist. Und ich hoffentlich mit ihr vier Jahre Bundesgesundheitsminister. So plane ich jedenfalls“, sagte Spahn im RBB-Fernsehen.

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