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SPD-Generalsekretär verlangt von CDU Abgrenzungsbeschluss zur AfD

Lars Klingbeil, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Lars Klingbeil, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat die CDU aufgefordert, auf ihrem bevorstehenden Bundesparteitag einen Beschluss zu fassen, der jede Zusammenarbeit mit der AfD verbietet. „In der Union mehren sich Stimmen die ein Bündnis mit der AfD nicht mehr ausschließen. Dieser Tabubruch ist brandgefährlich und muss dringend gestoppt werden“, sagte Klingbeil der „Bild“ (Freitagsausgabe).

„Es war die AfD, die in Chemnitz Hand in Hand mit gewaltbereiten Neonazis auf die Straße gegangen ist.“ Hier brauche es eine klare Abgrenzung. „Die Union sollte auf ihrem Bundesparteitag im Dezember beschließen, dass sie jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ablehnt“, so Klingbeil. Als bisher prominentester CDU-Politiker hatte der Fraktionsvorsitzende im sächsischen Landtag, Christian Hartmann, eine mögliche Zusammenarbeit mit der AfD ins Spiel gebracht.

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