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SPD-Vize Dreyer pocht auf „Neustart für stabile Rente“

Malu Dreyer, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Malu Dreyer, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – SPD-Vize Malu Dreyer besteht vor dem GroKo-Rentengipfel am Dienstag auf einen Neustart der gesetzlichen Rentenversicherung. „Auf eine stabile Rente muss jeder sich verlassen können, deshalb schaffen wir einen Neustart für eine stabile Rente“, sagte Dreyer dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagsausgaben). „Die SPD ist die einzige Partei, die das Rentenniveau im Blick hat. Wir wollen auch nach 2025 noch verlässliche Renten haben, deshalb ist der Vorstoß von Olaf Scholz genau richtig.“

Länger arbeiten zu müssen bis zur Rente, wäre laut Dreyer für viele in Deutschland eine pauschale Rentenkürzung. „Deshalb wird die CDU keinen Erfolg haben, wenn sie die Lebensarbeitszeit erhöhen will“, so die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Ähnlich äußerte sich SPD-Vorstandsmitglied Anke Rehlinger. „Wenn Frau Merkel tatsächlich keine Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger bei der Rente will, dann ist der beste Weg dahin die langfristige Absicherung des Rentenniveaus, so wie es die SPD jetzt vorgeschlagen hat“, so die stellvertretende Ministerpräsidentin des Saarlandes. „Niemand, der sein Leben lang gearbeitet hat, sollte Angst vor Armut im Alter haben müssen. Das gilt auch für die Generation der jetzt 30- bis 50-Jährigen.“ Die Sicherheitsgarantie des Staates für eine stabile Rente müsse eine Selbstverständlichkeit sein: „Das sollten auch Frau Merkel und die Union einsehen und den SPD-Vorschlag aufgreifen.“

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