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Thyssenkrupp-Betriebsrat verlangt Klarheit für Stahlsparte

Thyssenkrupp, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Thyssenkrupp, über dts Nachrichtenagentur

Essen (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Absage der Fusion mit Tata hat Thyssenkrupp-Stahlbetriebsratschef Tekin Nasikkol Sicherheit und eine Perspektive für die Beschäftigten gefordert. Zugleich lehnte er betriebsbedingte Kündigungen ab: „Ich erwarte ein neues Zukunftskonzept für den Stahlbereich“, sagte Nasikkol der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagausgabe). „Betriebsbedingte Kündigungen hat es bei uns noch nie gegeben und darf es auch in Zukunft nicht geben“, sagte er.

„Einen Stellenabbau anzukündigen, ohne eine zukünftige Strategie für den Stahlbereich zu haben, verunsichert die Belegschaft ungemein und schürt große Ängste“, sagte Nasikkol. „Wir hatten im Falle des Joint Ventures mit dem Tarifvertrag Zukunft eine langfristige Absicherung für Arbeitsplätze und Standorte. Jetzt haben wir diese Sicherheiten nicht mehr.“ Ziel von Verhandlungen mit dem Vorstand müsse nun ein „neues Zukunftskonzept“ sein.

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