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24/7 Newsticker

Widerstand aus Union gegen Pläne für neues Sorgerecht

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Koalition baut sich Widerstand gegen die Pläne von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) für das neue Sorgerecht auf. Ein Kernpunkt ihres Vorschlags: Wenn die Mutter nicht binnen acht Wochen Widerspruch einlegt, sollen unverheiratete Eltern automatisch gemeinsam das Sorgerecht für ihr Neugeborenes bekommen. „Das wird es mit der Union nicht geben“, kündigte Vizefraktionschef Günter Krings (CDU) im Nachrichtenmagazin „Focus“ an.

„Nur unter Kaufleuten zählt das Prinzip, dass Schweigen Zustimmung bedeutet, aber nicht im Familienrecht.“ Väter sollten vielmehr die Möglichkeit nutzen, eine Entscheidung des Familiengerichts herbeizuführen. Die Union teile das Ziel der Ministerin, dass ledige Väter leichter zu ihrem Recht kommen, betonte Krings.

Kommentare:
  • Ralph Steinfeldt

    Aah, de „Herr Rechtswissenschaftler“ op de Sök nach Arbeit för siene „Klientel“, de Afkaatschop!
    Jeedeen Sonntach angetütert, vunn Weihrauch un Anbäderei vun een Kuckuckskindsmudder, dat mut aff un to mol rammdösig moken.
    Dank, för dien Reed, Günni!
    Und pass mol gut op dich op, dat nich du de neegste Dössbaddel mit ohne Gör wärst.
    “Das wird es mit der Union nicht geben”
    Tjo, un Kinners ward´s mit mi nich mehr geven, so lang dat Frollein mit´n Mors nich ut´m Schisselong un op de Arbeit kummt.
    Dat is mi op de Duur to düür!

    Tschüß

  • R.Kannmich

    Absolut unwählbar.

  • Ali Mente

    Wer ist denn noch wählbar ?

    „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ ? (SPD)
    „Mehr netto vom Brutto,“ ? (FDP, da war mehr netto vom brutto für den STAAT gemeint !)
    „Mehr Klimaschutz und Spitzensteuersatz 45 %“ (Die Grünen, damit wir bald 5 € für Diesel, 1 € pro kWh bezahlen und auch noch die letzten gutverdienenden Akademiker Reissaus nehmen ) ?

  • M.Deeg

    Nun, ich denke, dass die fortlaufenden VERURTEILUNGEN durch den Europäischen Gerichtshof den in die Hunderttausenden gehenden Geschädigten dieser Politik die Möglichkeit eröffnen, per SAMMELKLAGE erheblichen SCHADENSERSATZ und Schmerzensgeld zu erwirken. Die Dummheit und irreale IGNORANZ der Union, mit der sie gesellschaftliche Entwicklungen ausblendet, gehört juristisch UND politisch an den Pranger. Nicht nur bei den nächsten Wahlen am 27. März in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sondern in Folge auf Bundesebene. Wir brauchen weder solche Politik noch diese Politiker!

    Wer mir als leiblichem Vater im Jahr 2011 als EU-Bürger das Sorgerecht für ein leibliches Kind verweigert, der hat in der Politik nichts mehr verloren! Der von der Bundesjustizministerin dargelegte Gesetzesvorschlag ist derweil nicht mehr und nicht weniger als der MINIMALKONSENS angesichts jahrzehntelang betriebener DISKRIMINIERUNGEN, MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN UND POLITISCHER GEISTERFAHRT IN DEUTSCHLAND.

  • Oslo68

    Nach 23 Jahren in denen ich die CDU gewählt habe ist diese Partei mit ihrer väterfeindlichen Politik für mich unwählbar geworden. Deutschland wurde bereits wegen seiner steinzeitlichen Politik vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt. Die anderen europäischen Staaten gehen offensichtlich mit der Zeit … in Deutschland scheint eine unheilvolle Allianz aus ultrakonservativen Familienpredigern und ewig gestrigen Feministinnen eine moderne und gleichberechtigte Entwicklung im Familienrecht zu verhindern. Für die Männer bedeutet dass: Bloss hier nicht Vater werden.

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