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Wildunfälle mit Todesfolge 2017 auf niedrigem Niveau

Warnschild vor Wildwechsel, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Warnschild vor Wildwechsel, über dts Nachrichtenagentur

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im Jahr 2017 sind auf deutschen Straßen zehn Menschen bei Wildunfällen ums Leben gekommen. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Damit gab es im vergangenen Jahr vergleichsweise wenig Todesopfer zu verzeichnen.

Die meisten Wildunfälle mit Todesfolge ereigneten sich 1994 mit 49 Personen. Die wenigsten Verkehrstoten durch Wildunfälle gab es 2013 mit sieben Todesopfern. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, wurden im Jahr 2017 bei solchen Unfällen insgesamt 606 Menschen schwer sowie 2.308 Personen leicht verletzt. Die meisten Wildunfälle ereigneten sich in den Monaten Oktober (282 Unfälle) und Mai (266). Die wenigsten gab es im Februar (124 Unfälle) und Januar (126 Unfälle). Seit 1991 bewegt sich die Zahl der Wildunfälle mit Personenschaden zwischen 2.249 (2013) und und 2.931 (1999).

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