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Emma Watson wütet nicht gern

Emma Watson

Emma Watson (Foto: Denis Makarenko | Shutterstock)

Emma Watson fällt es schwer, vor der Kamera wütend zu werden. Die britische Schauspielerin, die jahrelang für das ‚Harry Potter‘-Franchise in die Rolle der Hermine Granger schlüpfte, verrät, dass sie es angsteinflößend findet, aggressive Charaktere zu spielen – was ihr besonders beim Schauspielunterricht Schwierigkeiten bereitete. „Mein Schauspiellehrer meinte, dass es mir am schwersten zu fallen scheint, wütend zu werden“, erklärt die 21-Jährige im Gespräch mit dem ‚Harper’s Bazaar‘-Magazin. „Ich bin fast in Tränen ausgebrochen, als er versuchte, mich wütend zu machen.

Ich sagte: ‚Ich kann es nicht, ich kann es einfach nicht!'“ Weiter enthüllt sie: „Ich staue es alles irgendwo in mir an und habe das Gefühl, dass es beängstigend wäre, dem Ganzen freien Lauf zu lassen. Mir selbst zu erlauben, mächtig, sexy und all diese Dinge zu sein – das macht mir Angst.“

Vor kurzem brach Watson ihr Englischstudium an der amerikanischen Brown University ab, da es ihr unmöglich wurde, dieses mit ihrer Film- und Modelkarriere unter einen Hut zu bringen. Auf die Frage, warum sie sich nicht an einer Uni in ihrer englischen Heimat einschrieb, antwortet sie: „Ich fühlte mich sehr eingeengt. Ich dachte: ‚Ich kann nicht hier bleiben. Ich werde mich nicht konzentrieren können und nicht in Ruhe gelassen werden.'“

Ihre Entscheidung, ihr Studium aufs Eis zu legen, gab sie über ihre Webseite bekannt, wo sie schrieb: „Ich hatte so viel zu tun, dass es mir fast unmöglich geworden ist, Studentin zu sein und auch meinen anderen Verpflichtungen nachzukommen. Ich habe mich dazu entschieden, mir eine kleine Auszeit zu nehmen, um meine Arbeit an ‚Harry Potter‘ zu beenden und mich auf meine anderen Projekte zu konzentrieren.“

Nun heißt es, dass sie sich an der Oxford University einschreiben wird.

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