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George Clooney: Darum dachte er an Selbstmord

Heute ist George Clooney ein glücklicher Mensch. Seine Karriere läuft auf Hochtouren und mit Stacy Keibler steht eine junge, hübsche Frau an der Seite des smarten Playboys.

Aber es gab auch durchaus herausfordernde Zeiten im Leben des Hollywoodstars. Und über die hat er jetzt in einem Interview mit dem Magazin „Rolling Stone“ gesprochen. Dabei kam die Sprache auf auch Selbstmordgedanken.

Beim Dreh von Syriana, für den Clooney mit einem Golden Globe und einem Oscar ausgezeichnet wurde, hat sich der Schauspieler nämlich an der Wirbelsäule verletzt. In Folge dieser Verletzung litt Clooney an schweren Kopfschmerzen, die ihn auch heute noch zeitweise quälen.

George Clooney: Selbstmord – Gedanken ja, Umsetzung nein

Im Interview sprach er davon, dass er darüber nachgedacht habe, „etwas Dramatisches zu tun“. Aber selbst in dieser Phase, in der Clooney für etwa drei Wochen einen schmerzvollen Krankenhausaufenthalt durchlebte, waren die Gedanken an Selbstmord eigenem Bekunden zufolge eher abstrakt. Clooney selbst hoffte stets, nie an den Punkt zu kommen, an dem er tatsächlich zur Tat schreite.

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