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James Brown: Sein Haus soll ein Museum werden

Tomi Rae Brown, die Witwe von James Brown, will sein Haus in ein Museum umwandeln.

Ihren Angaben zufolge war es der Wunsch des „Godfather of Soul“, dass sein Anwesen in Augusta, Georgia nach dem Vorbild von Elvis Presleys „Graceland“ den Fans zugänglich gemacht wird. Wie der Online-Dienst „FemaleFirst.co.uk“ berichtet, behaupten die Anwälte des Sängers aber, ihre Ehe sei nicht rechtsgültig gewesen, weil Tomi Rae zum Zeitpunkt der Eheschließung bereits mit einem anderen Mann verheiratet gewesen sei. Aus diesem Grund habe sie keinerlei Befugnis über James‘ Nachlass. Frank Copsidas, der Agent der Soul-Legende, bestätigte aber dessen Wunsch. Er sagte: „James wollte, dass sein Haus ein zweites ‚Graceland‘ wird. Er sagte immer: ‚Wenn Elvis es getan hat, warum sollte ich es dann nicht auch tun?‘.“ Tomi Rae kündigte indes an, sie werde sich Zugang zum Haus ihres verstorbenen Gatten verschaffen und dessen großen Wunsch erfüllen.

Tomi Rae Brown darf derzeit das Haus von James Brown nicht betreten. Sicherheitskräfte hätten ihr erklärt, sie dürfe auf Anweisung von Browns Anwalt und seinem Buchhalter nicht ins Haus. Sie sagte dazu: „Das ist mein Heim. Ich habe kein Geld. Ich habe keinen anderen Platz, wo ich hingehen kann.“

Der „Godfather of Soul“ starb in der Nacht zum Montag (24. / 25.12.) im Alter von 73 Jahren an einer Lungenentzündung. Heute (29.12.) findet in seiner Heimatstadt Augusta, in Georgia eine private Beerdigung statt. Morgen (30.12.) folgt dann eine öffentliche Zeremonie in der James Brown Arena in Augusta.

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