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Jodie Foster nutzt Filme als Therapie

Jodie Foster verrät, dass ihre Filme ihr bei der Problembewältigung helfen. Die Schauspielerin und Regisseurin gesteht, dass sie von Depressionen – ein Thema, das im neuen Film ‚The Beaver‘ erörtert wird – „fasziniert“ ist und sie diese in ihre Arbeit einspannt, um mit ihren eigenen Problemen besser klar zu kommen.

„Ich denke Depression ist faszinierend, es gab sehr viel davon in meiner Familie. Indem ich Filme über Menschen mit seelischen Problemen mache, helfe ich mir selbst, Lösungen für meine eigenen Probleme zu finden“, erklärt Foster. „Ich organisiere meine Gefühle, indem ich Filme daraus mache und Probleme von allen Standpunkten aus beleuchte.“

Der frühere Kinderstar offenbart zudem, dass sie nur Filme dreht, mit denen sie sich identifizieren kann. „In gewisser Weise müssen die Filme, die ich mache, auch ein Teil meines Lebens sein“, so die Hollywood-Ikone. „Mein erster Film – ‚Little Man Tate‘ – handelt von einem Wunderkind und mein zweiter Film – ‚Familienfest und andere Schwierigkeiten‘ – davon, in den 30ern zu sein. In ‚The Beaver‘ geht es um einen Mann mittleren Alters. In gewisser Weise ist es eine Trilogie.“

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