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Kate Winslet: Fernsehen ist schwieriger als Kino

Kate Winslet

Kate Winslet (Foto: DFree | Bigstock)

Kate Winslet gesteht, dass die Arbeit an einer TV-Produktion schwieriger ist als die an einem Kinofilm.

Kate Winslet ist erstaunt, wie hart die Arbeit an einer Fernsehproduktion ist. Die britische Schauspielerin ist vor allem aus Kinofilmen wie ‚Titanic‘, ‚Zeiten des Aufruhrs‘ und ‚Der Vorleser‘ bekannt, hat sich mit der fünfteiligen HBO-Miniserie ‚Mildred Pierce‘ nun jedoch ins TV begeben. Bei der Arbeit an der Show musste die Leinwand-Schönheit feststellen, dass es anstrengender ist, für ein TV-Projekt vor der Kamera zu sehen.

„Bevor ich die fünf Drehbücher erhielt, kam mir das nie in den Sinn, aber dann dachte ich: ‚Wow, das ist Fernsehen, deshalb wird es irgendwie anders sein'“, gesteht Winslet im Interview mit ‚Collider.com‘. „Klar, wir hatten mehr Dreharbeiten und wir mussten viel schneller arbeiten, aber die Entschlossenheit und unsere Konzentration waren so viel intensiver als bei jedem Film, an dem ich gearbeitet habe, weil wir eingeschränkt waren.“ Ihre Arbeitsmoral habe sich dadurch allerdings nicht geändert. „Es bedeutete einfach, dass wir jeden einzelnen Tag hochkonzentriert sein mussten.“

‚Mildred Pierce‘ basiert auf dem gleichnamigen Roman von James M. Cain aus dem Jahr 1941 und erzählt die Geschichte einer geschiedenen Mutter, die zur Zeit der Großen Depression in Los Angeles um die Liebe ihrer Tochter (gespielt von Evan Rachel Wood) kämpft.

In den USA startet die Miniserie am 27. März.

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