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Madonna verteidigt ihre Adoption

Madonna

Madonna (Foto: Denis Makarenko | Shutterstock)

Madonna hat sich öffentlich gegen die Adoptionskritik gewehrt. In einem Interview im Rahmen der amerikanischen Fernsehsendung „The Oprah Winfrey Show“ verteidigte sich die 48-jährige Pop-Queen gegen den jüngsten Vorwurf, dass der Vater ihres Adoptivsohns David, Yohane Banda, nicht geahnt hätte, den kleinen Knirps für immer zu verlieren.

Das sagte der Vater

Madonna wörtlich. „Er hat mir direkt in die Augen gesehen und gesagt: ‚Ich danke dir dafür, dass du meinem Sohn ein Leben und eine Zukunft bieten kannst. Wenn er bei mir geblieben wäre, hätte ich ihn wohl eines Tages beerdigen müssen.'“

Malaria, Lungenentzündung und Tuberkulose

Des weiteren stellte Madonna klar, dass David zum Zeitpunkt der Adoption an Malaria, Lungenentzündung und Tuberkulose gelitten hätte. Und auch seine Verwandtschaft, die gegen die Ausreise des 23-Monate alten Davids protestierte, hätte ihn für über ein Jahr nicht mehr besucht. Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtete, äußerte Madonna Pläne, mit David zweimal im Jahr nach Malawi zu reisen und ihn zu einem Sprecher seines Landes zu erziehen.

Übrigens: Das Interview wird heute im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt. Ob es auch in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

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