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Michael Jackson: Narkosemittel-Grossverbraucher?

Noch immer wurde die Todesursache des einstigen King of Pop nicht veröffentlicht. Zwar sind die Obduktionen abgeschlossen und die Ermittlungen nähern sich ihrem Ende, doch die Öffentlichkeit tappt noch immer im Dunkeln. Als gesichert gilt inzwischen, dass Michael Jackson kurz vor seinem Tod das Narkosmittel Propofol verabreicht bekam.

Michael Jackson: Grösserer Vorrat an Narkosemittel

Jetzt sind Details dazu durchgesickert. Es gab offenbar einen grösseren Vorrat an Propofol, den sein Leibarzt Dr. Murray für ihn angelegt hatte. Das deutet auf einen Missbrauch des Medikaments über einen längeren Zeitraum hin.

Medienberichten zufolge haben die Ermittlungsbehörden im Schlafzimmer das Leibarztes in der Jackson-Villa drei grosse Flaschen und fünf kleinere Ampullen des Mittels gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Arzt aus bislang noch unbekannter Quelle regelmässig Lieferungen des Medikaments erhielt. Es wird ermittelt, welche Rolle Propofol beim plötzlichen Herztod von Michael Jackson gespielt hat.

Propofol

Propofol ist ein Narkosemittel, dass normalerweise für ambulante operative Eingriffe und schmerzhafte Untersuchungen (wie Darmspiegelungen) eingesetzt wird. Es wird auch in der Intensivmedizin (künstliches Koma) eingesetzt.

Anm.d.Red.: Da Propofol kein Schmerzmittel ist, ist völlig unklar, warum Michael Jackson dieses Mittel verabreicht wurde. Vielleicht um ihn nach seinem Nervenzusammenbruch zu sedieren. Ob das medizinisch tragbar ist, wird sicher noch die Gerichte beschäftigen.

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