Technik
Amazon Kindle: Wie häßlich darf ein Gadget sein?

Ich habe es gerade bei Robert entdeckt und dachte sofort: „Das kann nur ein Hoax sein!“ – Aber es war keiner, die meinen das wirklich ernst! Amazon hat heute seinen neuen E-Book-Reader namens „Kindle“ vorgestellt.

Bockhäßlich im 80s Style

Okay, „Kimble“ ist auch nicht gerade ein Top-Model. Aber gegen das neue Lesewerkzeug mit dem verwandt klingenden Namen wirkt sein „Formfaktor“ geradezu glamourös. Was Amazon da präsentiert, wirkt wie ein Relikt aus den 80er Jahren, wo computer-grau und gilb-plastik die Techlandschaft dominierte.

Was hat sich Amazon dabei gedacht?

Offenbar hat Amazon vor allem auf die inneren Werte fokussiert. Das Gerät setzt auf E-Ink, eine spezielle Displaytechnologie, die einen ähnlichen Leseneindruck wie altmodisches Papier vermitteln soll. Damit verbunden die Fähigkeit, auch bei hellstem Sonnenlicht lesbar zu sein. Der Preis des Ganzen: Auf Farben muss man verzichten und im Dunkeln lesen fällt auch aus.

Dafür verspricht Amazon computerlosen Zugriff auf jede Menge Bücher, Zeitschriften, Wikipedia und Blogs. Allerdings vorerst ausschließlich in den USA. (lest Euch´s durch)

Kommentar: Für mich wäre das nichts! Schwarz-Weiss, damit es besser lesbar ist? Schön, dann warte ich, bis das auch in Farbe geht. Idealerweise ist es dann auch noch aufrollbar und in der Hosentasche verstaubar.

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